Spionin im Kurbad - Pantoufle. Ein Kater zur See

Die Katzen Seraphina und Pantoufle haben äußerlich nicht viel Ähnlichkeit, und auch ihre Charaktere sind sehr unterschiedlich. Aber eins haben sie gemeinsam: Beide wollen dem Menschen helfen, den sie lieben. Mit Neugier, Mut und dem einzig Katzen vorbehaltenen Stil setzen sie alles daran, ihren Menschen vor Schaden zu bewahren – sei es vor einem Giftmischer oder einem Saboteur auf hoher See.

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  • Kuhkatze & Schisserkater: 2 Katzenkrimis von Andrea Schacht

    Von: Erdhaftig schmökert Datum: 18. Mai 2017

    Wenn jemand es schafft mehrere Genres miteinander hervorragend zu verweben, dann ist es Andrea Schacht. In diesem Doppelband befinden sich zwei ältere Titel, die nicht aufeinander aufbauen und dennoch gut zusammenpassen. Es sind Katzenkrimis. Beide spielen in der Vergangenheit, kurz vor der Wende ins 20. Jahrhundert und sind sehr unterschiedlich. Die "Spionin im Kurbad" spielt in Bad Ems zur Zeit als Kaiser, Zaren und Fürsten samt adligem Fußvolk sich das Solewasser inwendig gönnten. Die Menschen und zwei Katzen stehen im Mittelpunkt. Die Hauptpersonen sind auf Anhieb symphatisch, die vermutlichen Bösewichte schnell herausgefiltert und dennoch gibt es zahlreiche Überraschungen, witzige Wendungen und allerhand zum Miträtseln. Das zwei Katzen mit spionieren und sich so ihre eigenen Gedanken machen, diese sogar "ihren" Menschen auf die ein oder andere Weise mitteilen können, trägt zum Amüsement gravierend bei. Und ist das Verbindende zu dem zweiten Roman "Pantoufle".
    Von Gepardin im Geiste zu Schisserkater
    Während die wie eine Schwarzbunte gefleckte Seraphina pfiffig und mutig ist, so ist Pantoufle ein rechter Schisserkater, der mit seiner Herrin mitkommen muss. Ausgerechnet auf einen Dampfer, auf eine achttägige Reise nach New York, vorbei an Eisbergen, eigentlich im Zwischendeck aber als Katze doch eher auf dem Promenadendeck unterwegs. Dort gibt es verständige Menschen, eine samtpfötige Siamesin und den oder anderen Bösewicht. Dieser zweite Roman beginnt träge, aber es lohnt sich ihn weiterzulesen. Denn je mehr Personen ins Geschehen treten desto spannender und dichter wird die Geschichte. Es ist eine Ich-Erzählung aus Katersicht, an die ich mich erstmal gewöhnen musste. Die allerdings sehr bald ziemlich lustig wird.
    Wunderbare Unterhaltungslektüre!

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