Kreuzblume

Ein verschollener Bauplan, eine mutige Frau, ein mächtiger Feind …

In den Wirren des napoleonischen Kriegs hat Antonia ihre Eltern verloren. Nun, als junge Dame der Gesellschaft, will sie mehr über deren Schicksal erfahren. Sie ahnt anfangs nicht, wie eng die Geschichte ihrer Familie mit dem seit Jahrhunderten unvollendeten Kölner Dom verstrickt ist. Offenbar stehen Antonias Eltern mit den verschollenen Bauplänen in Verbindung. Doch je mehr Antonia herausfindet, desto gefährlicher wird es für sie – denn mächtige Männer der Kölner Bürgerschaft wollen um jeden Preis verhindern, dass der Dom vollendet wird …

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  • Schön geschrieben, jedoch langatmig

    Von: Lissy Datum: 02. Oktober 2017

    Meine Meinung
    Cover
    Das Cover zeigt die mittelalterliche Stadt Köln, mit dem Kölner und eine Frau die wahrscheinlich die Protagonistin Antonia sein soll. Das Cover passt zum Inhalt des Romans und
    Schreibstil und Inhalt
    In jedem Kapitel wird von einer anderen Person, die in der Geschichte vorkommt erzählt. Am Anfang war dies etwas verwirrend, bis man die ganzen Charaktere kennengelernt hatte. Anfangs laufen diese Erzählstränge nebeneinander her, bis sich das Ganze mehr und mehr zusammenfügt und sich die einzelnen Erzählstränge miteinander verbinden.
    Teilweise sind manche Kapitel etwas langatmig und ich war nahe dran die ein paar Seiten zu überspringen, was ich dann auch gemacht habe. Dies macht bei diesem Buch absolut nichts aus, die Handlung blieb trotzdem klar, obwohl ich immer mal wieder ein paar Seiten übersprungen habe.
    Ansonsten lässt sich das Buch gut lesen. Besonders die Beschreibungen sind sehr detailliert und so konnte ich mich gut in die Zeitepoche eindenken und mir das Geschehene gut vorstellen.
    Am Anfang der Geschichte wird die Hauptprotagonistin Antonia oder Toni wie sie genannt wird vorgestellt. Wegen des Krieges hat Toni keine leichte Kindheit und da ihr Vater der Armee angehört beschließt Tonis Mutter als Markentenderin mit dem Tross mitzuziehen. Da es nicht leicht ist in dieser Zeit ein Mädchen zu sein, verkleidet sich Antonia als Junge und ist somit als Toni in dem Trupp bekannt. So erlebt Toni einige Abenteuer, bis es schwierig für sie wird, da sie einen geliebten Menschen verliert und dann stößt sie auch noch auf ein Familiengeheimnis und Toni weiß auf einmal nicht mehr, wer sie ist.
    Fazit
    Ein schön geschriebener historischer Roman für zwischendurch. Mich konnte die Geschichte anfangs nicht packen und habe deshalb einige Zeit benötigt, um mich in die Geschichte einzufühlen. Ich kann das Buch allen empfehlen, die gerne gut recherchierte historische Romane lesen.
    Ich gebe dem Buch 3 Sterne, da es mich nicht voll überzeugen konnte.

  • Schön geschrieben, jedoch langatmig

    Von: Lissy Datum: 02. Oktober 2017

    Meine Meinung
    Cover
    Das Cover zeigt die mittelalterliche Stadt Köln, mit dem Kölner und eine Frau die wahrscheinlich die Protagonistin Antonia sein soll. Das Cover passt zum Inhalt des Romans und
    Schreibstil und Inhalt
    In jedem Kapitel wird von einer anderen Person, die in der Geschichte vorkommt erzählt. Am Anfang war dies etwas verwirrend, bis man die ganzen Charaktere kennengelernt hatte. Anfangs laufen diese Erzählstränge nebeneinander her, bis sich das Ganze mehr und mehr zusammenfügt und sich die einzelnen Erzählstränge miteinander verbinden.
    Teilweise sind manche Kapitel etwas langatmig und ich war nahe dran die ein paar Seiten zu überspringen, was ich dann auch gemacht habe. Dies macht bei diesem Buch absolut nichts aus, die Handlung blieb trotzdem klar, obwohl ich immer mal wieder ein paar Seiten übersprungen habe.
    Ansonsten lässt sich das Buch gut lesen. Besonders die Beschreibungen sind sehr detailliert und so konnte ich mich gut in die Zeitepoche eindenken und mir das Geschehene gut vorstellen.
    Am Anfang der Geschichte wird die Hauptprotagonistin Antonia oder Toni wie sie genannt wird vorgestellt. Wegen des Krieges hat Toni keine leichte Kindheit und da ihr Vater der Armee angehört beschließt Tonis Mutter als Markentenderin mit dem Tross mitzuziehen. Da es nicht leicht ist in dieser Zeit ein Mädchen zu sein, verkleidet sich Antonia als Junge und ist somit als Toni in dem Trupp bekannt. So erlebt Toni einige Abenteuer, bis es schwierig für sie wird, da sie einen geliebten Menschen verliert und dann stößt sie auch noch auf ein Familiengeheimnis und Toni weiß auf einmal nicht mehr, wer sie ist.
    Fazit
    Ein schön geschriebener historischer Roman für zwischendurch. Mich konnte die Geschichte anfangs nicht packen und habe deshalb einige Zeit benötigt, um mich in die Geschichte einzufühlen. Ich kann das Buch allen empfehlen, die gerne gut recherchierte historische Romane lesen.
    Ich gebe dem Buch 3 Sterne, da es mich nicht voll überzeugen konnte.

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  • ein wunderschönes Buch

    Von: Olga Matika Datum: 04. September 2017

    Es war mein erstes Buch von Andrea Schacht.
    Ich werde mit Sicherheit behaupten, dass "Kreuzblume" ein Werk ist. Die Geschichte erstreckt sich durch 25 Jahren. 1790-1814
    Beschreibung des Altagsleben, des Geschehens, der Baukunst, des Krigslast, des Frauenschicksales ist so gut und kunstvoll beschrieben. Die Figuren und ihre Charaktere wurden perfekt dargelegt.
    Am Anfang, als ich angefangen das Buch zu lesen, war mir ein bisschen schwer, weil im Buch viele handelnde Personen sind, aber am Ende des Buches gibt es die Liste mit allen wichtigen. Es ist sehr bequem, besonders, wenn man mehrere Bücher gleichzeitig liest.
    Das Buch ist ehrlich. Die Autorin hat nicht versucht, das Leben den Menschen auszuschmücken.
    Ich wollte immer mehr um Kölner Dom wissen. Andrea Schacht hat richtig viel Information gedammelt. Ich kann mir vorstellen, wie viel Zeit und Kraft sie gebraucht hat.
    Und klar, im Buch gibt es eine Liebegeschichte. Ich schreibe gerade darüber und verstehe, dass mein Herz noch da ist, mit den Helden.
    Ich empfehele das Buch, wenn ihr Historische Romane mögt und auch bereit sind dicke Bücher zu lesen.
    Tacht ihr euch in einen interessanten, spannenden Welt.
    Ich werde undbedingtnoch andere Bücher Von Andrea Schacht lesen.

  • Kreuzblume von Andrea Schacht

    Von: buecher_tipps Datum: 23. Juli 2017

    Inhalt:
    Zur Zeit der napolonischen Kriege wächst Toni als Tochter einer Marketenderin auf. Als Trossbub verkleidet geht sie mit auf Kriegszug und bekommt so schon als Kind die Schrecken des Krieges mit. Nach dem Tod der Mutter stellt sich jedoch heraus, dass sie eigentlich aus einer gut bürgerlichen und wohlhabenden Familie stammt. In Köln bei ihrer leiblichen Mutter muss sie sich erst an ein gänzlich anderes Leben gewöhnen. Aus dem wilden Jungen wird eine junge Dame aus besserem Hause. Mit Hilfe eines liebevollen Stiefvaters gelingt ihr die Umstellung ganz gut. Dann lernt sie ihre beiden Stiefbrüder kennen, die ebenfalls ungewöhnliche Lebensläufe vorweisen können. Nach dem Tod des Stiefvaters steht die Suche nach verschwundenen Bauplänen des noch unvollendeten Kölner Doms im Mittelpunkt des Interesses der drei Geschwister. Doch es gibt auch Gegner, die diese Interessen zu durchkreuzen versuchen.
    Meine Meinung:
    Das Buch führt einem ganz gut in die Vergangenheit und auch die Personen werden lebendig und differenziert dargestellt. Doch das Buch hat Längen und so richtig Spannung will auch nicht aufkommen. Viele kurze Kapitel immer wieder aus der Sicht von verschiedenen Personen (meist Tonis und ihrer Brüder) geschildert, verheißen Abwechslung, jedoch verwirrt die Menge an handelnden Personen manchmal und hemmt eher das Lesevergnügen. Die Suche nach den Bauplänen, die ja eigentlich zentrales Thema sein sollte, wird eher nebenbei behandelt. Auch die Auflösung erscheint mir eher etwas simpel. Mich stört, dass immer alles gleich wieder gut wird, dass sich immer die richtigen Leute an den unmöglichsten Plätzen zufällig treffen. Kurz mir erscheint die ganze Geschichte zu märchenhaft.
    Wer eher eine Familiengeschichte mit viel Gefühl lesen möchte, ist gut bedient. Auch der Schreibstil ist gut zu lesen. Historisch scheint die Geschichte gut recherchiert zu sein. Aber mir fehlt es an Spannung und Glaubwürdigkeit, deshalb 3/5 Sternen.

  • toller historischer Roman

    Von: bumblebeesworld Datum: 06. Juli 2017

    Zum Inhalt:
    Es handelt sich um einen historischen Roman, der im napoleonischen Krieg spielt. Die Geschichte
    beginnt mit einem kurzen Eindruck vom Kölner Dom, der zu der Zeit gebaut wurde, und geht weiter mit der Geschichte rund um Antonia, die die Hauptperson im Buch darstellt. Um mit ihrer Mutter als Marketenderin und ihren Brüdern unbeschadet mit den Soldaten umherzuziehen, verwandelt sich die junge Antonia in den Jungen Toni. Nach dem Tod ihrer Eltern gibt sie das Leben als Junge auf und versucht ihr Glück in der "normalen" Gesellschaft, was ihr nicht leicht fällt, da sie durch ihr Leben rund um das Schlachtfeld keinerlei Einblicke in das Leben einer Dame bekommen hat. Sie braucht eine Zeit, um sich einzugewöhnen und wird dabei kritisch beäugt.
    Gleichzeitig geht es während des gesamten Buches um den Kölner Dom, dessen Bau zur Zeit stillgelegt ist, da die Dombaupläne verschollen sind. Antonia macht sich zusammen mit einigen Gefährten auf die Suche nach ihnen.
    Meine Meinung:
    Mir hat die gesamte Geschichte einfach wunderbar gefallen. Sie ist total leicht zu lesen und man hat das Gefühl, als wenn man sich selbst im 19. Jahrhundert befinden würde. Die Lebenssituation von Antonia und den anderen Charakteren ist sehr lebendig und detailreich dargestellt, wie es für einen historischen Roman oft üblich ist. Dabei ist jedoch nicht übertrieben worden, es zieht sich zu keiner Zeit die Handlung zu stark in die Länge, selbst wenn über längere Zeiträume nicht viel passiert.
    Ich finde auch die Darstellung der Charaktere sehr gelungen. Im Vordergrund steht dabei natürlich Antonia, die es durch ihr anfängliches Leben als Trossbub und das Umherziehen mit den Soldaten wirklich nicht besonders leicht hat. Man kann erkennen, dass es für Frauen, die damals nicht zu den oberen Gesellschaftsschichten gehörten, kein einfaches Leben war. Und auch nach ihrer Verwandlung zurück zur Frau ist es schön dargestellt, wie Antonia versucht sich in ihr neues Leben einzugewöhnen. Durch ihr Leben als Junge hat sie ein großes Selbstbewusstsein entwickelt, das viele Menschen, egal ob Männer oder Frauen, abschreckt und (obwohl sie es häufig nicht zugeben wollen) auch einschüchtert. Ihre komplette Lebenssituation wird mit eindruckvollen Bildern geschildert und es fällt einem als Leser wahnsinnig leicht ihren Gedankengängen zu folgen oder ihre Handlungen zu verstehen.
    Aber auch ihre neuen "Brüder" in der gehobenen Gesellschaft, Cornelius und David, sind sehr schön und detailreich geschildert. Man kann ihren Gedanken und Handlungen ebenso leicht folgen wie denen von Antonia, wodurch es einem wirklich leicht fällt, richtig in die Geschichte einzutauchen. Dadurch wird man beim Lesen total von der Geschichte umhüllt und fühlt sich wie bei einer Reise in die Vergangenheit.
    Alles in allem kann ich nur sagen, dass mir das Buch total gut gefallen hat, es ist eine besondere Empfehlung für alle Neulinge in Sachen historischer Romane, da es keine schwere Kost ist. Aber auch für alle erfahrenen und begeisterten Fans von historischen Büchern kann ich es nur empfehlen. Ich vergebe volle 5 von 5 Sternen!

  • Historisch gut

    Von: Carmen Datum: 23. April 2017

    Das Buch ist voller interessanter Handlungen und Personen auch Historisch hat es einiges zu bieten, den die Autorin ist für ihre präzise Recherche bekannt. Historisch kann man immer noch etwas lernen was man so aus anderen Büchern oder in der Schule nicht gelernt hat.
    Doch leider ist es auch etwas Langatmig. Der Funke sprang einfach nicht über obwohl ich begeistert bin von der Art des Schreibens und der Wortjunglage der Autorin Andrea Schacht.
    Das Cover ist dezent gestaltet und zeigt eine junge Frau die aus einem Fenster schaut.

  • Unterhaltsame Lektüre

    Von: Rissa Datum: 03. April 2017

    Inhalt
    Köln, 1794: Antonia ist erst vier Jahre alt, als ihre Familie sich dem kaiserlichen Heer anschließt. Zum Schutz wird aus Antonia der Trossbub Toni. Eines Tages verrät ihr ihre Mutter ein wohl gehütetes Geheimnis, das Antonias Leben auf den Kopf stellen wird.
    Cornelius ist von Adel, doch als Falschspieler soll er für zehn Jahre ins Straflager. Noch am Pranger begegnet ihm Susanne, die ihm Mut macht. Die wiederum hat es im Haus ihrer Großeltern wegen ihres protestantischen Vaters schwer. Schwärmereien für den einquartierten französischen Soldaten Sebastien Renardet helfen ihr, mit dem Kummer fertig zu werden.
    David ist Cornelius‘ Cousin – oder vielleicht auch mehr als das – und Offizier in der preußischen Armee. Doch eigentlich liegt seine Leidenschaft ganz woanders.
    Wo und wie werden sich wohl die Wege der jungen Leute kreuzen?
    Meine Meinung
    Wenn ich ein Buch von Andrea Schacht zur Hand nehme – und das tue ich hin und wieder ganz gerne – erwarte ich eher leichte Unterhaltung – gelegentlich spritzigen Humor, daneben aber auch ernste Töne – vor historischer Kulisse, gespickt mit ein paar Details über die Stadt Köln und das Kölner Umland.
    Genau das bekommt man hier. Die verschollenen Baupläne des Kölner Doms spielen zwar auch eine Rolle, sind dabei aber eher Nebensache. Wer sich also den Roman kaufen will, weil er mehr über den Dom und den Dombau erfahren will, ist hier falsch beraten, auch wenn die einzelnen Abschnitte mit kurzen Szenen aus mehreren Jahrhunderten Baugeschichte eingeleitet werden. Stattdessen steht Antonia hier im Zentrum der Geschichte, eine junge Frau, die als Junge aufgewachsen ist und ihren Platz im Leben erst noch finden muss, auf dem Weg dahin aber allerlei Abenteuer erlebt. Dabei spielen auch drei anderen junge Menschen eine wichtige Rolle. Auch die Liebe darf in diesem Roman nicht fehlen und geht dabei verschlungene Wege. Sie steht nicht im Mittelpunkt, sondern fügt sich meiner Meinung nach ganz natürlich in Tonis Lebensgeschichte ein.
    Die Hauptpersonen erscheinen hier nicht als Übermenschen, sondern haben alle ihre Stärken und Schwächen, machen gelegentlich Fehler und wirken dadurch sympathisch.
    Dass Eltern ihre Töchter als Junge verkleiden, um Annäherungen von Soldaten zu vermeiden, kann ich mir durchaus vorstellen, doch werden die Wenigsten wohl so lange in ihrer Verkleidung gelebt haben wie Toni in diesem Roman. Ein weiterer Punkt, der eher unglaubwürdig erscheint, sind die doch relativ häufigen zufälligen Begegnungen, insbesondere im Krieg, in dem Heere von einem Ort zum nächsten ziehen.
    Krieg spielt in diesem Roman übrigens auch eine Rolle, und während die Autorin weitestgehend auf detaillierte Beschreibungen der Kampfhandlungen verzichtet hat, werden die Folgen des Krieges nicht beschönigt. Er bleibt präsent, nimmt dabei aber nicht den Mittelpunkt des Romans ein.
    Fazit
    Leichte Lektüre, die zu unterhalten weiß und einem dabei ein wenig Hintergrundwissen vermittelt, eine nette Liebesgeschichte, kombiniert mit ein paar zu vielen Zufällen.

  • Kreuzblume

    Von: Erdhaftig schmökert Datum: 22. Februar 2017

    Der Roman ist eine Neuauflage und das ich ihn schon mal gelesen hatte, tat der Freude des Wiederlesens keinen Abbruch! Alle Romane, die ich bisher von Andrea Schacht las, mag ich gerne immer mal wieder zur Hand nehmen. Es sind in der Regel Garanten für Schmökerstunden. So auch die "Kreuzblume".Der Kölner Dom und seine Pläne - darum geht es primär, das ist der Rote Faden. Um ihn herum schlängelt sich eine Familiengeschichte in mehreren Erzählsträngen, die sich niemals ins Gehege kommen und jeder für sich ist ein Lesegenuss. So erfährt man anhand der Lebenswege der Protagonisten viel über das Köln zur Zeit Napoleons, über die Kriege, die Preußen gegen Napoleon führte und umgekehrt, über Marketender und Lagerleben, über den Kölner Dom und die Irrwege, die die Heiligen Drei Könige und natürlich die uralten Pläne aus dem 12. Jahrhundert Anfang des 18. Jahrhunderts nahmen. Denn ohne diese Pläne konnte der Dom nicht zu Ende gebaut werden.
    Andrea Schacht schreibt liebevoll und mit Anspruch, setzt geschichtliches Wissen voraus und flicht Besonderheiten in ihren Roman ein, das Tüpfelchen auf dem i.
    Schmöker.

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